Light for the Last Days

Islam – Bibel oder Koran

 

Welches Buch hat den authentischen Bericht?

‚Wieso sollte ich glauben, dass jemand, der 600 Jahre nach dem entsprechenden Ereignis und Hunderte von Kilometern vom Tatort entfernt gelebt hat, eher den authentischen Bericht verfasst hat als diejenigen, die Augenzeugen waren?’ Das war eine Frage, die ich einem Moslem stellte, der behauptete, dass der Koran und nicht das Neue Testament den ganz genauen Bericht über die Ereignisse im Leben Jesu enthalte. Seine Antwort war, dass die Christen (und die Juden) „die Bücher der Bibel geändert haben“. Deshalb fragte ich weiter: ‚Veränderten sie die Bücher vor oder nach Mohammed?’ Er zögerte mit einer Antwort auf meine Frage, denn so oder so stellt dies grosse Probleme für Moslems dar.

Es liegt auf der Hand, dass die Schriften nicht nach Mohammed geändert werden konnten, da es ungefähr 5300 Manuskripte des ganzen griechischen Textes des Neuen Testamentes oder Teile davon gibt, die immer noch vorhanden sind und vor Mohammed datiert wurden, einschliesslich des Codex Vaticanus (325 – 350 n.Chr.), der in der Bibliothek des Vatikans aufbewahrt wird und des Codex Sinaiticus (350 n.Chr.), der im Britischen Museum ist. Es gibt auch Zitate im Werk der ersten christlichen Schriftsteller, welche „so ausführlich sind, dass das Neue Testament wort-wörtlich aus diesen Zitaten allein rekonstruiert werden könnte (ohne die neutestamentlichen Texte)“ (Josh McDowell ‚Evidence that demands a Verdict’) Die Qumran-Rollen, die von ca. 125 v.Chr. stammen, brachten Manuskripte aus dem Alten Testament ans Licht, einschliesslich des ganzen Textes von Jesaja. Die Septuaginta Übersetzung des hebräischen Textes ins Griechische von ca. 165 v.Chr. bestätigt auch die Tatsache, dass der Text des Alten Testaments seit dieser Zeit nicht verändert wurde.

Demzufolge müssten die Bücher vor Mohammed geändert worden sein, wenn überhaupt. Aber dies stellt für die Moslems auch ein grösseres Problem dar. Wenn der Koran wirklich die genaue Aufzeichnung der Ereignisse ist, welche von Allah durch den Engel Gabriel an Mohammed weitergegeben wurden, dann wäre sicher Mohammed diese wesentliche Information mitgeteilt worden – d.h. irgendwo im Koran stände geschrieben, dass die Juden und Christen eine falsche Aufzeichnung der Ereignisse haben und dass diese die richtige ist. Tatsächlich gibt es im Koran keine solche Aussage, aber es gibt Verse, die das Gegenteil sagen, die achtungsvoll über die Bibel reden und den Moslems den Rat geben, von den Juden und Christen zu lernen:

‚Und wenn du über das, was Wir zu dir hinabsandten, im Zweifel bist, dann frage diejenigen, welche die Schrift vor dir lasen (im engl. Text: …welche die Schrift lesen, die vor Dir war‟. Sure 10.95

„O Volk der Schrift ! Ihr fusst auf nichts, ehe ihr nicht die Thora und das Evangelium befolgt und was zu euch von euerem Herrn hinabgesandt worden ist.“ Sure 5.68.

Wenn man Seite für Seite die Bibel und den Koran liest, ist es klar, dass nicht beide wahr sein können, denn sie widersprechen sich in wesentlichen Themen über den Glauben.

Oberflächlich betrachtet gibt es in der Darstellung Jesu im Koran und im Neuen Testament Ähnlichkeiten. Beide sagen, dass er von einer Jungfrau geboren wurde, ein Leben ohne Sünde führte und Wunder vollbrachte. Moslems glauben auch, dass Jesus wieder zurück auf die Erde kommen wird. Aber bei näherer Überprüfung ist es klar, dass der Koran von ‚einem anderen Jesus’ spricht, der im Grunde genommen ganz anders als der im Neuen Testament offenbarte Herr Jesus ist.

Der islamische Jesus ist ein erschaffenes Wesen: ‚Wahrlich, Jesus ist vor Allah gleich Adam (Beide von Gott unmittelbar geschaffene menschliche Wesen) Er erschuf ihn aus Staub. Dabei sprach Er zu ihm „Sei!“, und er war.‟ Sure 3.59.

In der Bibel wird Jesus als eine ewige Person, die über sich selber sagte: „Ehe Abraham war, bin ich.“ (Johannes 8.58) Er ist der Schöpfer und nicht ein erschaffenes Wesen: „Alles ist durch dasselbe (das Wort, d.h. Jesus) entstanden, und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.“ Johannes 1.3, siehe auch Kolosser 1,16.

Der islamische Jesus wurde nicht gekreuzigt und ist deshalb auch nicht von den Toten auferstanden: ‚Und weil sie sprachen: „Siehe, wir haben den Messias Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, getötet“ – doch sie töteten ihn nicht und kreuzigten ihn nicht (zu Tode), sondern es erschien ihnen nur so – (darum straften Wir sie ). Und siehe, diejenigen, die darüber uneins sind, sind wahrlich im Zweifel über ihn. Sie wissen nichts davon, sondern folgen nur Vermutungen. Und Sie töteten ihn mit Gewissheit nicht. Ganz im Gegenteil: Allah erhöhte ihn zu Sich; und Allah ist mächtig und weise. (Sure 4.157-158, an-Nisâ‟)

Das reisst das Herzstück der Botschaft des Evangeliums aus und widerspricht allem, was das Neue Testament über Jesus lehrt: Denn ich habe euch zu allererst das überliefert, was ich auch empfangen habe, nämlich dass Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften, und dass er begraben worden ist und dass er auferstanden ist am dritten Tag, nach den Schriften, …

Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, so ist unsere Verkündigung vergeblich, und vergeblich auch euer Glaube!‟ 1. Korinther 15.3-4,14.

Der islamische Jesus ist nicht Gott im Fleisch, jeder, der glaubt, dass Gott drei in einem ist, wird gemäss dem Koran tatsächlich in die Hölle geworfen. „Ungläubig sind fürwahr, die da sprechen: “Siehe, Allah ist ein Dritter von dreien.” Es gibt doch keinen Gott ausser dem einzigen Gott. Wenn sie von ihrer Behauptung nicht ablassen, dann ereilt die Ungläubigen unter ihnen gewiss schmerzliche Strafe.‟ Sure 5.73 (al-Mâ’ida). Andere Verse im Koran – Maryam 19.34-38 und 88-93 – sprechen darüber, dass Gericht über diejenigen kommen wird, welche glauben, dass Jesus Gottes Sohn ist.

Doch die Bibel offenbart Jesus klar als den Sohn Gottes, in dessen Namen wir Errettung und ewiges Leben haben: ‚Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.‟ Johannes 1.14. 

‚Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.‟ Johannes 3,16.

Der islamische Jesus ist einfach ein weiterer Prophet: ‚… und was Moses und Jesus und was den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir machen keinen Unterschied zwischen einem von ihnen;‟ Sure 2.136. 

Das Neue Testament lehrt, dass sich Jesus von den Propheten vollständig unterscheidet und dass er über ihnen allen steht: ‚Darum hat ihn Gott auch über alle Massen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.‟ Philipper 2.9-11.

Moslems haben eine ganze Anzahl von Glaubensvorstellungen über die Wiederkunft Jesu, die ihre Grundlage viel mehr in der Hadith (Überlieferungen) als im Koran haben. Sie glauben, dass er als ‚ein Mann mittlerer Grösse, mit rötlichem Haar und zwei hellgelbe Kleidungsstücke tragend’ zurückkommen werde (Sunan Abu Dawud Buch 37, Nummer 4310); dass er auf einem Minarett der Moschee in Damaskus landen werde und dann die ganze Welt, einschliesslich der Juden und Christen, einladen werde, Moslems zu werden. (Hadith 814). Er wird dann den Dajjal (Antichristen) zerstören und ‚alle Schweine töten und alle Kreuze zerbrechen’, und den Islam als einzige wahre Religion bestätigen. Er wird dann 40 Jahre leben, heiraten und Kinder haben und den Hajj (Pilgerreise) nach Mekka unternehmen. Dann wird er sterben und neben dem Grab Mohammeds begraben werden.

All das widerspricht vollständig dem, was die Bibel über die Wiederkunft Jesu sagt, wenn er als König der Könige und Herr der Herren zurückkommt. Er wird über die ganze Macht Gottes verfügen, wenn er auf dem Ölberg ausserhalb Jerusalems stehen wird, um sein 1000- jähirges Reich von Frieden und Gerechtigkeit auf Erden aufzurichten. Dies wird vor seinem ewigen Zustand sein, in welchem er in Ewigkeit verherrlicht und angebetet wird (siehe Sacharja 12-14 und Offenbarung 19-21).

Woher hatte Mohammed seine Inspiration?

Alle oben erwähnten Unterschiede weisen darauf, dass hinter dem Koran ein Geist steht, welcher die Identität des Herrn Jesus, wie sie im Neuen Testament offenbart wird, ablehnt. Das Neue Testament spricht über diesen Geist als den Geist des Antichristen. In 1. Johannes 2,19 lesen wir über den Geist des Antichristen: ‚Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben. Aber es sollte offenbar werden, dass sie alle nicht von uns sind.‟ Der Islam ging aus einer Art verdrehtem Christentum hervor, aber er folgte nicht den Lehren der Apostel.

  1. Johannes 2,22-23 sagt: ‚Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.‟ Dies bedeutet also, dass wer den Sohn leugnet, auch den Vater nicht hat.

Es ist beachtenswert, dass es im Koran Stellen gibt, welche darauf schliessen lassen, dass Mohammed mit einer verdrehten Form des Christentums in Verbindung stand. In Sure al- Mâ’ida 5.116-117 fragt Allah mit folgenden Worten Jesus: Hast du zu den Menschen gesprochen: „Nehmt mich und meine Mutter als zwei Götter neben Allah an?“. Selbstverständlich fordert weder Jesus noch einer der Apostel im Neuen Testament auf, Maria als Göttin zu nehmen oder sie als ‚Mutter Gottes’ anzubeten, aber zur Zeit Mohammeds hat das abgefallene Christentum dies bereits getan. Der Koran enthält auch eine Geschichte, dass Jesus als Kind Vögel aus Ton formte und ihnen Leben einhauchte. Dies finden wir nirgendwo im Neuen Testament, wohl aber im ‚Kindheitsevangelium von Thomas’. Dies ist eine von vielen Schriften, welche von der Urgemeinde abgelehnt wurden, denen aber von einer Anzahl gnostischen Gruppen mit Irrlehren geglaubt wurde. Die Tatsache, dass diese Geschichte im Koran steht, lässt uns vermuten, dass Mohammed mit solchen Gruppen Kontakt hatte.

Interessanterweise enthält der Koran auch Aussagen, die sich auf das Alte Testament beziehen, aber in der Bibel nicht gefunden werden, sondern im jüdischen Talmud vorkommen, einschliesslich der Geschichte, dass das Goldene Kalb einen brüllenden Laut von sich gab, als es fertig gestellt war, und dass Salomon die Sprache der Vögel beherrschte. Dies lässt vermuten, dass er mit jüdischen Gruppierungen Kontakt hatte, die ihn mit Teilen des Talmuds vertraut machten.

Selbstverständlich lehnen es die Moslems ab, dass es irgendwelche menschliche Einflüsse in den Schriften des Korans gäbe, sondern dass er vollständig durch die Offenbarung des Engel Gabriels an einen Mann kam, der weder lesen noch schreiben konnte. Wenn dem so ist, haben sie ein Problem, weil Gabriel dann Dinge offenbart hat, die ganz klar falsch sind. Zum Beispiel in Sure 19.28-29 wird Maria, die Mutter von Jesus, als ‚Schwester von Aaron’ bezeichnet und in Sure 66,12 als ‚Tochter von Imran’. Imran ist die arabische Form des hebräischen Amram, welcher der Vater von ‚Aaron, Moses und Miriam’ war (4. Mose 26,59). Der Titel Schwester von Aaron wird Miriam in 2. Mose 15.20 gegeben. Deshalb war die Mutter Jesu nicht nur eine Jungfrau, sondern auch ungefähr 1500 Jahre alt! Einige Moslems haben versucht, dies zu erklären, indem sie behaupteten, dass Miriam durch ein Wunder am Leben erhalten wurde, mit der Absicht, die Mutter von Jesus zu werden, und zitierten dabei eine jüdische Überlieferung, dass der Todesengel keine Macht über Miriam hatte (die Schwester von Moses und Aaron). Eine wahrscheinlichere Erklärung ist, dass Mohammed ganz einfach die Identität dieser beiden Frauen verwechselt hat, denn ihre Namen sind sowohl im Hebräischen (Miriam) wie auch im Arabischen die gleichen.

Was die Inspiration des Korans und Mohammeds angebliche Begegnung mit dem Engel Gabriel betrifft, finden wir einen interessanten Bericht im Koran selber, wie die Menschen in Mekka auf Mohammed reagierten, bevor sie an ihn glaubten. Dies ist ein Zitat aus einem Büchlein mit dem Titel ‚The Occult in Islam’ (Das Okkulte im Islam) von Abd al-Mashih (Licht des Lebens, P.O. Box 13, A-9503 Villach): ‚Sie betrachteten ihn als einen gestörten Mann und nannten ihn ‚Madjnun’ (einen Besessenen), der sich sehr unnatürlich benahm, wenn er seine Offenbarungen erhielt’ (Suren ‚Die sich Reihenden’ 37.36, ‚Rauch’ 44.14, ‚Der Berg’ 52.29, ‚Die Feder’ 68.2, ‚Die Verdunkelung’ 81.22). Einige seiner Nachbarn fürchteten ihn und flüsterten, dass er ein ‚Sahir’ (Magier) sei, der mit Zauberkräften umgeht und die Menschen, die ihm folgen, mit faszinierenden Lügen beeinflusst. (Suren Jonah 10.2, Al-Hidschir 15.16, Sad 38,3).’

Ibn Hisham ist einer der ersten, welcher die Biographie Mohammeds aufgeschrieben hat, und bestätigt in seinem Buch, dass die Einwohner von Mekka andauernd diese Anschuldigungen benützten, bis sie gezwungen wurden, sich dem Islam unterzuordnen. Mohammed selber antwortete mehrmals auf die Frage seiner Nachfolger über seine Begegnung mit dem Engel Gabriel: ‚Wenn er sich mir nähert, dann höre ich den Ton einer klingenden Glocke oder schepperndes Metall. Dann springe ich schnell von meinem Pferd oder Kamel herunter und bedecke meinen Kopf. Er drückt mich dann so stark, dass ich zu sterben meine. Wenn er spricht, kann ich seine Worte nie vergessen, welche er mir offenbart.’ Seine Nachfolger bezeugen, dass während diesen Offenbarungen sein Gesicht bleich oder rot wurde, seine Lippen sich lautlos bewegten und er manchmal das Bewusstsein verlor.

Dieses Zeugnis aus dem Islam selber stellte die Quelle von Mohammeds Inspiration in Frage. Es gibt Anschuldigungen von Gegnern, dass Jesus und auch Paulus im Neuen Testament von Sinnen seien (Markus 3.21, Johannes 10.20, Apostelgeschichte 26.24); dies ist aber in jedem Fall wegen ihrer eigenen Aussagen, nicht wegen ihres fremdartigen oder unnatürlichen Benehmens. In 2. Timotheus 1,7 lesen wir: ‚Denn Gott hat nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.‟Der Verfasser des Büchleins ‚Das Okkulte im Islam’ kommt zu folgendem Schluss: ‚Auch wenn die Moslems darauf beharren, dass Mohammed seine Offenbarungen von Gott erhalten hatte, müssen wir festhalten, dass die Stimmen, die Mohammed behauptete gehört zu haben, nicht echte Inspirationen waren. Der Vater unseres Herrn Jesus würde niemals den Engel Gabriel zu Mohammed in Mekka 600 Jahre nach der Geburt des Christus gesandt haben, um zu beweisen, dass Gott keinen Sohn habe. Es steht mehr als 20 Mal im Koran geschrieben, dass Gott keinen Sohn hat. So lange Moslems behaupten, dass diese Verse göttlich inspiriert seien, müssen wir ‚nein!’ sagen. Diese Stimmen stammen nicht vom wahren Gott, sondern

sie haben ihren Ursprung in einem bösen Geist, welcher den arabischen Namen Gottes missbraucht hat. Solange die Moslems darauf beharren, dass Jesus nicht gekreuzigt wurde und nicht wirklich am Kreuz gestorben ist, müssen wir von neuem bestätigen, dass es nicht Gott war, welcher diese Verse Mohammed offenbart hatte.’

Der wahre Gott liebt alle Menschen einschliesslich der Moslems und Er ruft uns alle zur Umkehr und Busse und zum Glauben an das Evangelium auf, dass Jesus der Messias ist, dass Gott Fleisch wurde, der für unsere Sünden gestorben und vom Tod auferstanden ist und in Macht und Herrlichkeit wieder kommt, um die ganze Erde gemäss unserer Antwort auf diese Botschaft zu richten.

Tony Pearce

Tony Pearce

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